The Little Potato Co.

„Dass Wisconsin für seine großartigen Erzeuger und sein fruchtbares Land bekannt ist wissen wir. Wir haben uns für die Stadt DeForest entschieden, da wir neben ihrer Nähe zu Schlüsselmärkten ihre gemeinsamen Werte schätzen, die uns schon seit langem wichtig sind: Familie, Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft gegenüber anderen und Bodenständigkeit.“ —Angela Santiago, Mitbegründerin und President, The Little Potato Company

Zur Hauptproduktreihe der farbenfrohen, leckeren und nahrhaften „Creamer“-Kartoffeln der Little Potato Company gehören Baby Boomer, Blushing Belle und andere in den Obst- und Gemüseabteilungen von Lebensmittel- und Einzelhändlern in den USA und Kanada verfügbare Sorten, die in charakteristischer Verpackung in einzigartigen 1,5lb (680 g)-Seitenfaltenbeuteln bis hin zu 5lb (2,2 kg)-Säcken erhältlich sind. Das Unternehmen bietet auch Mikrowellen- und Ofen-/ Grillgerichte mit glutenfreien Gewürzmischungen in verschiedenen Geschmacksrichtungen an. Das seit 20 Jahren bestehende Unternehmen Little Potato unterhält überall in den USA und Kanada Vertriebszentren und ein Erzeugernetzwerk, um den Kunden in diesen Märkten zu Diensten zu sein.

DIE GESCHICHTE VON WISCONSIN

Little Potato hat sich vor Kurzem dazu entschlossen, seine erste Verarbeitungs-, Wasch-, Verpackungs- und Lageranlage in den USA in DeForest, Wisconsin, zu eröffnen. Die Anlage in Wisconsin soll als Hauptstandort in den USA dienen; die Unternehmenszentrale liegt in Alberta, Kanada. Das in DeForest gelegene Grundstück wurde im Rahmen des Programms „Certified In Wisconsin“ der Wisconsin Economic Development Corporation (WEDC) vorab als „development-ready“ (entwicklungsbereit) zertifiziert. Die auf dem US-Highway 51 gelegene Anlage wurde Anfang des Jahres eröffnet und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter; nach vollständiger Inbetriebnahme soll die Zahl auf 129 Mitarbeiter erhöht werden.

DER IDEALE STANDORT

Little Potato hat über 20 Millionen USD in seine neue ca. 12.000 m² große Anlage, Ausrüstung und andere Initiativen investiert. 11,7 Millionen USD davon wurden von der Wisconsin Economic Development Corporation (WEDC) für erfolgsabhängige Steuergutschriften qualifiziert. Die Stadt DeForest hat das Projekt ebenfalls mit subventioniertem Land, Infrastruktur und anderen Anreizen unterstützt.

EIN FREUNDLICHER EMPFANG

„Durch die Errichtung des US-amerikanischen Hauptstandorts in DeForest profitiert The Little Potato Company von der langen landwirtschaftlichen Geschichte des Staates Wisconsin und seiner weltweiten Führungsposition im Bereich Lebensmittelverarbeitung, zapft außergewöhnliche Bildungsressourcen und eine unübertroffene Lieferkette an,“ so Mark Hogan, Sekretär und CEO von WEDC. „Die durch den Hauptstandort der Little Potato Company auf Wisconsin ausgeübte Anziehungskraft hat sowohl auf die Anzahl als auch auf die Qualität der Arbeitsplätze in Dane County und die umliegenden Gebiete eine positive Auswirkung.“


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FujiFilm

„Durch die Eingliederung von Cellular Dynamics Inc. in die Fujifilm Group und die Verknüpfung des Know-how und der Technologien beider Unternehmen streben wir Synergien und Effizienzsteigerungen an, um im Bereich der Medikamentenforschung und regenerativen Medizin noch wettbewerbsfähiger handeln zu können.“

Die zwei Unternehmen Cellular Dynamics und TeraMedica aus Wisconsin wurden 2015 vom Fujifilm-Standort Tokio übernommen. Fujifilm ist ein globales Unternehmen, das innovative Produkte herstellt und effektive Lösungen in verschiedensten Bereichen bereitstellt. Ziele dabei sind der Dienst an der Gesellschaft im Allgemeinen, die Verbesserung der Lebensqualität und die Optimierung der ökologischen Nachhaltigkeit. Die drei Geschäftsfelder von Fujifilm sind Bildgebungslösungen, Dokumentenlösungen und Informationslösungen.

GESCHICHTE IN WISCONSIN

Das in Madison ansässige Unternehmen Cellular Dynamics International (CDI) wurde 2004 gegründet und entwickelt voll funktionsfähige menschliche Zellen. Es beschäftigt 150 Mitarbeiter und wurde im März 2015 für 307 Millionen USD von Fujifilm übernommen. TeraMedica Inc. wurde 2001 gegründet und entwickelt Software für Tools zur diagnostischen Bildgebung. Der Unternehmensstandort befindet sich in Wauwatosa. Das Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und seine Software wurde bereits in über 200 Krankenhäusern in den USA und in mehr als 300 Krankenhäusern außerhalb der USA bereitgestellt. 2013 unterzeichnete Fujifilm eine Distributionspartnerschaft für die USA mit dem Unternehmen. Durch die Übernahme im Mai 2015 wurde diese Beziehung dauerhaft. Preisdaten wurden nicht veröffentlicht.

DER IDEALE STANDORT

„Durch die Eingliederung von Cellular Dynamics Inc. in die Fujifilm Group und die Verknüpfung des Know-how und der Technologien beider Unternehmen streben wir Synergien und Effizienzsteigerungen an, um im Bereich der Medikamentenforschung und regenerativen Medizin noch wettbewerbsfähiger handeln zu können“, sagte Shigetaka Komori, CEO von Fujifilm.

EIN FREUNDLICHER EMPFANG

Im Rahmen einer Geschäftsentwicklungsmission für Japan im Jahr 2015 trafen sich Vertreter der Wisconsin Economic Development Corporation (WEDC) mit Führungskräften bei Fujifilm, um über die Übernahmen zu sprechen. Das Ziel von WEDC ist es, Unternehmen mit lokalen Ressourcen zusammenzubringen, sodass nicht nur das übernehmende Unternehmen, sondern auch die Einwohner und die Wirtschaft von Wisconsin profitieren.

GESCHICHTE IN WISCONSIN

Das in Madison ansässige Unternehmen Cellular Dynamics International (CDI) wurde 2004 gegründet und entwickelt voll funktionsfähige menschliche Zellen. Es beschäftigt 150 Mitarbeiter und wurde im März 2015 für 307 Millionen USD von Fujifilm übernommen. TeraMedica Inc. wurde 2001 gegründet und entwickelt Software für Tools zur diagnostischen Bildgebung. Der Unternehmensstandort befindet sich in Wauwatosa. Das Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und seine Software wurde bereits in über 200 Krankenhäusern in den USA und in mehr als 300 Krankenhäusern außerhalb der USA bereitgestellt. 2013 unterzeichnete Fujifilm eine Distributionspartnerschaft für die USA mit dem Unternehmen. Durch die Übernahme im Mai 2015 wurde diese Beziehung dauerhaft. Preisdaten wurden nicht veröffentlicht.

DER IDEALE STANDORT

„Durch die Eingliederung von Cellular Dynamics Inc. in die Fujifilm Group und die Verknüpfung des Know-how und der Technologien beider Unternehmen streben wir Synergien und Effizienzsteigerungen an, um im Bereich der Medikamentenforschung und regenerativen Medizin noch wettbewerbsfähiger handeln zu können“, sagte Shigetaka Komori, CEO von Fujifilm.

EIN FREUNDLICHER EMPFANG

Im Rahmen einer Geschäftsentwicklungsmission für Japan im Jahr 2015 trafen sich Vertreter der Wisconsin Economic Development Corporation (WEDC) mit Führungskräften bei Fujifilm, um über die Übernahmen zu sprechen. Das Ziel von WEDC ist es, Unternehmen mit lokalen Ressourcen zusammenzubringen, sodass nicht nur das übernehmende Unternehmen, sondern auch die Einwohner und die Wirtschaft von Wisconsin profitieren.


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Smart Waters

ENTNOMMENES ZITAT „Wir werden uns hier in Wisconsin ansiedeln.“

Smart Waters mit Sitz in Vancouver entwickelt und produziert Wasserreservesysteme für die Baubranche und für Städte. Die Systeme sammeln große Mengen Regenwasser in unterirdischen Speichern, um zu verhindern, dass städtische Niederschlagswassersysteme überlastet werden. Darüber hinaus kann das Wasser dann unter anderem zur Bewässerung, für die Brandbekämpfung oder in der Papier- bzw. Zellstoffproduktion wiederverwendet werden.

Die Vorgeschichte zu Wisconsin

Auf Einladung der Organisation The Water Council (mit Hauptsitz in Milwaukee), sich für deren unternehmerisches Beschleunigungsprogramm BREW (Business. Research. Entrepreneurship. In Wisconsin) zu bewerben, reichte Smart Waters im Jahre 2015 eine Bewerbung ein. CEO Jamie Gordy erklärt, das Unternehmen sei durch die Möglichkeit motiviert gewesen, seine Technologie auf dem US-Markt einzuführen, und ergriff sofort die Chance, an dem Beschleunigungsprogramm teilzunehmen. Noch im gleichen Jahr wurde Smart Waters in das BREW-Programm aufgenommen und erhielt so Zugriff auf hochmoderne Laboratorien und Ausrüstung sowie angesehene Mentoren. Zudem wurden dem Unternehmen Büroräume im Global Water Center bereitgestellt, um es bei der Vergrößerung seines Angebots zu unterstützen. Das Ziel, die Produkte der Teilnehmer bis zum Ende des Programms zu vermarkten, dient der Beschleunigung des Unternehmenswachstums. „The Water Council setzt alles daran, Unternehmen mit Geschäftspartnern und Investoren in Kontakt zu bringen“, so Jamie Gordy.

Der ideale Standort

CEO Jamie Gordy gibt zu, dass er nicht viel über Milwaukee wusste, als das Unternehmen für das BREW-Programm zum ersten Mal in die Region kam. Doch seitdem floriert Smart Waters im starken Verbund des Bundesstaats aus Wassertechnologieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Dank dieser Fülle an Innovationen im Bereich der Wassertechnologie erklärt Jamie Gordy: „Wir werden uns hier in Wisconsin ansiedeln.“ Laut Gordy sollen ungefähr 5 bis 10 neue Mitarbeiter in der neuen Niederlassung beschäftigt werden.

Ein freundlicher Empfang

Dank der Teilnahme am BREW-Programm erhält Smart Waters Forschungsmittel in Höhe von bis zu 50.000 US-Dollar, zusätzlich zu den kostenlosen Büroräumen für ein Jahr im Global Water Center. Das Unternehmen konnte außerdem an der WEFTEC 2016 teilnehmen, der weltweit größten Wassertechnologiemesse, und dort in der BREW-Präsentationsrunde den tausenden WEFTEC-Teilnehmern seine Technologie vorstellen.

Die Vorgeschichte zu Wisconsin

Auf Einladung der Organisation The Water Council (mit Hauptsitz in Milwaukee), sich für deren unternehmerisches Beschleunigungsprogramm BREW (Business. Research. Entrepreneurship. In Wisconsin) zu bewerben, reichte Smart Waters im Jahre 2015 eine Bewerbung ein. CEO Jamie Gordy erklärt, das Unternehmen sei durch die Möglichkeit motiviert gewesen, seine Technologie auf dem US-Markt einzuführen, und ergriff sofort die Chance, an dem Beschleunigungsprogramm teilzunehmen. Noch im gleichen Jahr wurde Smart Waters in das BREW-Programm aufgenommen und erhielt so Zugriff auf hochmoderne Laboratorien und Ausrüstung sowie angesehene Mentoren. Zudem wurden dem Unternehmen Büroräume im Global Water Center bereitgestellt, um es bei der Vergrößerung seines Angebots zu unterstützen. Das Ziel, die Produkte der Teilnehmer bis zum Ende des Programms zu vermarkten, dient der Beschleunigung des Unternehmenswachstums. „The Water Council setzt alles daran, Unternehmen mit Geschäftspartnern und Investoren in Kontakt zu bringen“, so Jamie Gordy.

Der ideale Standort

CEO Jamie Gordy gibt zu, dass er nicht viel über Milwaukee wusste, als das Unternehmen für das BREW-Programm zum ersten Mal in die Region kam. Doch seitdem floriert Smart Waters im starken Verbund des Bundesstaats aus Wassertechnologieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Dank dieser Fülle an Innovationen im Bereich der Wassertechnologie erklärt Jamie Gordy: „Wir werden uns hier in Wisconsin ansiedeln.“ Laut Gordy sollen ungefähr 5 bis 10 neue Mitarbeiter in der neuen Niederlassung beschäftigt werden.

Ein freundlicher Empfang

Dank der Teilnahme am BREW-Programm erhält Smart Waters Forschungsmittel in Höhe von bis zu 50.000 US-Dollar, zusätzlich zu den kostenlosen Büroräumen für ein Jahr im Global Water Center. Das Unternehmen konnte außerdem an der WEFTEC 2016 teilnehmen, der weltweit größten Wassertechnologiemesse, und dort in der BREW-Präsentationsrunde den tausenden WEFTEC-Teilnehmern seine Technologie vorstellen.


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Kikkoman-Lebensmittel

„Unsere Partnerschaft mit den Einwohnern von Wisconsin und den Beamten auf staatlicher und lokaler Ebene ist ein wesentlicher Grund für unseren anhaltenden Erfolg. Wir sind bemüht, auch in den kommenden Jahren hier in Wisconsin gute Arbeitsplätze bereitzustellen und Lebensmittelprodukte von höchster Qualität zu produzieren.“

Die Geschichte der in Japan ansässigen Kikkoman Corporation reicht mehr als 300 Jahre zurück; das Unternehmen erhält die anspruchsvollen Qualitätsstandards aufrecht, die im Laufe der Zeit bei der Herstellung seines Vorzeigeprodukts, der Kikkoman-Sojasoße, eingeführt wurden. Von Beginn an eine der in Japan und China verwendeten Hauptzutaten und die offizielle Sojasoße in japanischen Hofhaushalten, ist die Kikkoman-Sojasoße zu einem unentbehrlichen Aroma in den Küchen der gesamten Welt avanciert. Heute wird die Kikkoman-Sojasoße weltweit in zehn Werken hergestellt, einschließlich der nordamerikanischen Produktionszentrale des Unternehmens in Walworth, Wisconsin, in der 175 der mehr als 5.500 Mitarbeiter eine lange und renommierte kulinarische Tradition weiterführen. In Kikkomans Werk in Wisconsin wird mehr gebraute Sojasoße hergestellt als in jedem anderen Werk auf der Welt.

Geschichte in Wisconsin

Kikkoman hat im Jahr 1972 Wisconsin als seine nordamerikanische Zentrale gewählt, da es einen zentral gelegenen Standort benötigte, um eine effiziente Distribution zu gewährleisten. Das Klima in der Region ist ebenfalls förderlich für die Produktion der beiden Hauptzutaten der Sojasoße – Sojabohnen und Weizen. Eine weitere Anforderung an den Unternehmensstandort waren hart arbeitende und treue Mitarbeiter – zwei Eigenschaften, für die die Einwohner Wisconsins bekannt sind. In den mehr als 40 Jahren, in denen Kikkoman in Wisconsin tätig ist, konnte die Produktionsmenge des Werks um das zwanzigfache gesteigert werden. „Unsere Unternehmensgründer haben bei der Wahl des Unternehmensstandorts in Wisconsin erstaunliche Weitsicht bewiesen“, so Vizepräsidentin der Verwaltung von Kikkoman Dan Miller. „Die Lebensqualität und das immer unternehmerfreundlicher werdende Umfeld in Wisconsin ist einmalig. An keinem anderen Ort hätte Kikkoman Foods ein stärkeres Unternehmenswachstum erzielen können.“

Eine freundliche Begrüßung

Die für beide Seiten nutzbringende Partnerschaft zwischen Wisconsin und Kikkoman ist das positive Ergebnis einer gegenseitigen Verpflichtung zur Unternehmensentwicklung. In Anbetracht der Lieferanten, Dienstanbieter und Vertragspartner, die Kikkomans Unternehmensaktivitäten unterstützen, sind die ökonomischen Auswirkungen des Unternehmens auf die Staatswirtschaft beträchtlich. „Unsere Partnerschaft mit den Einwohnern von Wisconsin und den Beamten auf staatlicher und lokaler Ebene ist ein wesentlicher Grund für unseren anhaltenden Erfolg“, berichtet Miller. „Wir sind bemüht, auch in den kommenden Jahren hier in Wisconsin gute Arbeitsplätze bereitzustellen und Lebensmittelprodukte von höchster Qualität zu produzieren.“

Geschichte in Wisconsin

Kikkoman hat im Jahr 1972 Wisconsin als seine nordamerikanische Zentrale gewählt, da es einen zentral gelegenen Standort benötigte, um eine effiziente Distribution zu gewährleisten. Das Klima in der Region ist ebenfalls förderlich für die Produktion der beiden Hauptzutaten der Sojasoße – Sojabohnen und Weizen. Eine weitere Anforderung an den Unternehmensstandort waren hart arbeitende und treue Mitarbeiter – zwei Eigenschaften, für die die Einwohner Wisconsins bekannt sind. In den mehr als 40 Jahren, in denen Kikkoman in Wisconsin tätig ist, konnte die Produktionsmenge des Werks um das zwanzigfache gesteigert werden. „Unsere Unternehmensgründer haben bei der Wahl des Unternehmensstandorts in Wisconsin erstaunliche Weitsicht bewiesen“, so Vizepräsidentin der Verwaltung von Kikkoman Dan Miller. „Die Lebensqualität und das immer unternehmerfreundlicher werdende Umfeld in Wisconsin ist einmalig. An keinem anderen Ort hätte Kikkoman Foods ein stärkeres Unternehmenswachstum erzielen können.“

Eine freundliche Begrüßung

Die für beide Seiten nutzbringende Partnerschaft zwischen Wisconsin und Kikkoman ist das positive Ergebnis einer gegenseitigen Verpflichtung zur Unternehmensentwicklung. In Anbetracht der Lieferanten, Dienstanbieter und Vertragspartner, die Kikkomans Unternehmensaktivitäten unterstützen, sind die ökonomischen Auswirkungen des Unternehmens auf die Staatswirtschaft beträchtlich. „Unsere Partnerschaft mit den Einwohnern von Wisconsin und den Beamten auf staatlicher und lokaler Ebene ist ein wesentlicher Grund für unseren anhaltenden Erfolg“, berichtet Miller. „Wir sind bemüht, auch in den kommenden Jahren hier in Wisconsin gute Arbeitsplätze bereitzustellen und Lebensmittelprodukte von höchster Qualität zu produzieren.“


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Ingeteam

„In Wisconsin haben wir auf allen Ebenen Zugriff auf qualifizierte Arbeitskräfte. Vom Produktionspersonal über Ingenieure bis hin zum Hilfspersonal. Wisconsin verfügt über eine große Zahl an Arbeitnehmern mit den Fähigkeiten, die wir benötigen.“

Ingeteam hat sich auf die Entwicklung von elektronischen Geräten, Motoren, Generatoren, Frequenzumrichtern, elektrotechnischen Ausrüstungen und Energieerzeugungsanlagen spezialisiert. Die Produkte von Ingeteam sollen den Energieverbrauch optimieren und den Wirkungsgrad der Energieerzeugung maximieren. Das Unternehmen bedient primär vier wichtige Sektoren: Energie, Industrie; Marine und Traktionsleistungen.

Im Jahr 1972 gegründet und mit Sitz in Bilbao, Spanien, umfasst Ingeteam heute 20 Unternehmen mit mehr als 3000 Mitarbeitern weltweit – in Spanien, Mexiko, China, Indien, Italien, Deutschland, Frankreich, der Tschechischen Republik, Polen, den USA, Brasilien, Chile, Australien und Südafrika. Der jährliche Umsatz des Unternehmens beläuft sich auf rund 420 Millionen US-Dollar.

Geschichte in Wisconsin

Im Ingeteam-Werk in Milwaukee, das im Jahr 2010 errichtet wurde, stellt das Unternehmen Solarwechselrichter, Windkraftgeneratoren und Umrichter für den nordamerikanischen Markt her. Im Werk sind 100 Mitarbeiter beschäftigt. In den fünf Jahren nach seiner Eröffnung hat das Werk seine Mitarbeiterzahl verdreifacht, und „wir erwarten weiterhin ein hohes Wachstumstempo“, so Aitor Sotes, CEO der US-Abteilung von Ingeteam.

Ein idealer Standort

Ingeteam wählte, nach mehr als einem Jahr intensiver Suche nach dem perfekten Standort in den USA, die Stadt Wisconsin aus. Die lange Geschichte dieses Bundesstaates im Hinblick auf die Herstellung elektronischer Geräte und Komponenten bedeutete für Ingeteam, dass es für seine Geschäftsaktivitäten in den USA direkt auf eine gut entwickelte Lieferkette zurückgreifen konnte. Sotes zufolge sagte der Standort Milwaukee Ingeteam aufgrund des einfachen Zugangs zu Hauptverkehrsstraßen und der Nähe zu Chicagos Flughafen O’Hare mit Direktflügen nach Europa zu. Energie, Leistung und Kontrolle sind Schlüsselsektoren von Wisconsin und sein Standort garantiert Ingeteam die unmittelbare Nähe seiner Lieferanten. „Darüber hinaus haben wir in Wisconsin auf allen Ebenen Zugriff auf qualifizierte Arbeitskräfte“, so Sotes. Vom Produktionspersonal über Ingenieure bis hin zum Hilfspersonal. Wisconsin verfügt über eine große Zahl an Arbeitnehmern mit den Fähigkeiten, die wir benötigen.“

Eine freundliche Begrüßung

Ingeteam hat in Verbindung mit seiner Entscheidung, sein Werk in Milwaukee zu eröffnen, vom Bundesland Wisconsin Steuergutschriften in Höhe von 4,5 Millionen US-Dollar und ein Darlehen in Höhe von 500.000 US-Dollar erhalten. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen von der Bundesregierung Steuergutschriften in Höhe von 1,66 Million US-Dollar für seine saubere Fertigungstechnologie und weitere Unterstützung von der Stadt Milwaukee

Geschichte in Wisconsin

Im Ingeteam-Werk in Milwaukee, das im Jahr 2010 errichtet wurde, stellt das Unternehmen Solarwechselrichter, Windkraftgeneratoren und Umrichter für den nordamerikanischen Markt her. Im Werk sind 100 Mitarbeiter beschäftigt. In den fünf Jahren nach seiner Eröffnung hat das Werk seine Mitarbeiterzahl verdreifacht, und „wir erwarten weiterhin ein hohes Wachstumstempo“, so Aitor Sotes, CEO der US-Abteilung von Ingeteam.

Ein idealer Standort

Ingeteam wählte, nach mehr als einem Jahr intensiver Suche nach dem perfekten Standort in den USA, die Stadt Wisconsin aus. Die lange Geschichte dieses Bundesstaates im Hinblick auf die Herstellung elektronischer Geräte und Komponenten bedeutete für Ingeteam, dass es für seine Geschäftsaktivitäten in den USA direkt auf eine gut entwickelte Lieferkette zurückgreifen konnte. Sotes zufolge sagte der Standort Milwaukee Ingeteam aufgrund des einfachen Zugangs zu Hauptverkehrsstraßen und der Nähe zu Chicagos Flughafen O’Hare mit Direktflügen nach Europa zu. Energie, Leistung und Kontrolle sind Schlüsselsektoren von Wisconsin und sein Standort garantiert Ingeteam die unmittelbare Nähe seiner Lieferanten. „Darüber hinaus haben wir in Wisconsin auf allen Ebenen Zugriff auf qualifizierte Arbeitskräfte“, so Sotes. Vom Produktionspersonal über Ingenieure bis hin zum Hilfspersonal. Wisconsin verfügt über eine große Zahl an Arbeitnehmern mit den Fähigkeiten, die wir benötigen.“

Eine freundliche Begrüßung

Ingeteam hat in Verbindung mit seiner Entscheidung, sein Werk in Milwaukee zu eröffnen, vom Bundesland Wisconsin Steuergutschriften in Höhe von 4,5 Millionen US-Dollar und ein Darlehen in Höhe von 500.000 US-Dollar erhalten. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen von der Bundesregierung Steuergutschriften in Höhe von 1,66 Million US-Dollar für seine saubere Fertigungstechnologie und weitere Unterstützung von der Stadt Milwaukee


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Kerry-Zutaten

„Die Standorte Jackson und Sturtevant bieten Kerry und unseren Kunden einen Mehrwert, darunter einen großen Talentpool, eine solide Verkehrsinfrastruktur und die zentrale Nähe zu unseren Kunden und Lieferanten aus Nordamerika.“

Kerry, eine Abteilung von Tralee – der in Irland ansässigen Kerry Group PLC – und der führende Anbieter schmackhafter und nahrhafter Lösungen für die weltweite Lebensmittel-, Getränke- und pharmazeutische Industrie verfügt in Wisconsin über mehrere Unternehmensstandorte, einschließlich der regionalen Zentrale in Beloit. Das global tätige Unternehmen hat ein branchenführendes Portfolio von Geschmacks- und Ernährungssystemen für Lebensmittelhersteller und Kunden im Gastronomiebereich in mehr als 120 verschiedenen Ländern aufgebaut.

Mit seinen Produktionsanlagen in 25 Ländern und internationalen Vertriebsbüros in 20 Ländern auf der ganzen Welt suchte Kerry nach einer Möglichkeit, seinen Geschäftsbetrieb zu optimieren, um mit den Branchenanforderungen Schritt zu halten. Das Unternehmen beabsichtigte, seinen Produktions-„Fußabdruck“ durch die Expansion zweier Werke zu optimieren, wobei sich ein Werk auf Gewürze und das andere auf Milchprodukte und kulinarische Produkte konzentrieren sollte.

Geschichte in Wisconsin

Nach einer unternehmensweiten Beurteilung der Werke unter Berücksichtigung der Expansionspläne entschied sich Kerry, in seine Werke in Sturtevant und Jackson, Wisconsin, zu investieren, um seine Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Die Geschäftsführung von Kerry war der Ansicht, dass diese beiden Standorte viele Vorteile boten, darunter einen großen Talentpool, eine solide Verkehrsinfrastruktur und die zentrale Nähe zu Kunden und Lieferanten aus Nordamerika.

Ein idealer Standort

Während des gesamten Entscheidungsprozesses arbeitete das Unternehmen mit der WEDC und lokalen Amtsträgern zusammen, um für beide Projekte einen reibungslosen Prozess zu gewährleisten. Schließlich entschied sich Kerry dafür, sein außerhalb von Wisconsin liegendes Gewürzwerk nach Sturtevant sowie ein Lager für Gewürze aus Illinois zu verlagern und mit dem bestehenden Gewürzwerk zusammenzuführen.

Eine freundliche Begrüßung

Die WEDC gewährte ein erlassbares Darlehen in Höhe von 300.000 US-Dollar, um die Gebäudeerweiterung in Sturtevant zu unterstützen – ein Projekt, bei dem voraussichtlich 78 bestehende Arbeitsstellen beibehalten und 25 neue Vollzeitstellen geschaffen werden. Das Unternehmen erhielt darüber hinaus für die Erweiterung des Werks in Jackson Steuergutschriften in Höhe von 597.000 US-Dollar, damit 125 bestehende Arbeitsstellen beibehalten und 60 neue Vollzeitstellen geschaffen werden können

Geschichte in Wisconsin

Nach einer unternehmensweiten Beurteilung der Werke unter Berücksichtigung der Expansionspläne entschied sich Kerry, in seine Werke in Sturtevant und Jackson, Wisconsin, zu investieren, um seine Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Die Geschäftsführung von Kerry war der Ansicht, dass diese beiden Standorte viele Vorteile boten, darunter einen großen Talentpool, eine solide Verkehrsinfrastruktur und die zentrale Nähe zu Kunden und Lieferanten aus Nordamerika.

Ein idealer Standort

Während des gesamten Entscheidungsprozesses arbeitete das Unternehmen mit der WEDC und lokalen Amtsträgern zusammen, um für beide Projekte einen reibungslosen Prozess zu gewährleisten. Schließlich entschied sich Kerry dafür, sein außerhalb von Wisconsin liegendes Gewürzwerk nach Sturtevant sowie ein Lager für Gewürze aus Illinois zu verlagern und mit dem bestehenden Gewürzwerk zusammenzuführen.

Eine freundliche Begrüßung

Die WEDC gewährte ein erlassbares Darlehen in Höhe von 300.000 US-Dollar, um die Gebäudeerweiterung in Sturtevant zu unterstützen – ein Projekt, bei dem voraussichtlich 78 bestehende Arbeitsstellen beibehalten und 25 neue Vollzeitstellen geschaffen werden. Das Unternehmen erhielt darüber hinaus für die Erweiterung des Werks in Jackson Steuergutschriften in Höhe von 597.000 US-Dollar, damit 125 bestehende Arbeitsstellen beibehalten und 60 neue Vollzeitstellen geschaffen werden können


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Molkereigenossenschaft Agropur

„[Unsere Investition in den Bundesstaat] steht für unsere Verpflichtung zur Festigung unserer Führungsrolle im US-Markt und unser Engagement für die Zukunft der Milchindustrie in Wisconsin.“

Die mehr als 3400 Mitglieder der in Quebec ansässigen Molkereigenossenschaft Agropur haben im Jahr 2014 Produkte im Wert von über 4,7 Milliarden Euro verkauft. Die Genossenschaft ist im Besitz von zwei Entitäten – Agropur Inc. und Agropur MSI, LLC – und betreibt 12 Werke in den Vereinigten Staaten. Die amerikanischen Werke der Genossenschaft verarbeiten und produzieren Käse, Zusatzstoffe und Getränke.

Agropur verarbeitet mehr als 5 Milliarden Liter Milch pro Jahr und hat eine beachtliche Anzahl von Produktlinien auf den Markt gebracht, darunter Natrel, Québon, OKA, Farmers, Central Dairies, Island Farms und Agropur Grand Cheddar. Zu seinen Produktlinien für Zusatzstoffe gehören Keystone-Stabilisierungssysteme und Cornerstone-Proteinpräparate. Das Unternehmen bietet Unterstützung bei der Rezeptur neuer und verbesserter Produkte in den Bereichen Backwaren, Getränke, gefrorene Desserts, Käse, Sporternährung, Gesundheit und Wellness und medizinische Ernährung.

Hintergrundinformationen über das Unternehmen

Das Unternehmen umfasst vielfältige Tätigkeitsgebiete und entwickelt Molkerei- und andere Anwendungen. Darüber hinaus bietet es einen umfassenden Herstellungsdienst und übernimmt die Verarbeitung und Verpackung von Trockenpulver für die Eigenmarken von Privatkunden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Longeuil, Quebec – seinem primären Markt in Kanada – obschon das Unternehmen Expansionen insbesondere im mittleren Westen der USA unternommen hat. Im Jahr 1938 gegründet, verfügt das Unternehmen über 28 Produktionsstätten in Kanada, 12 in den USA und beschäftigt nahezu 8.000 Mitarbeiter. Seine Produkte aus den US-Werken haben bei der internationalen Käseweltmeisterschaft und der Käsemeisterschaft in den USA zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Der Fetakäse von Agropur wurde im Jahr 2014 als weltbester Fetakäse und im Jahr 2013 als bester Käse in den USA ausgezeichnet.

Geschichte in Wisconsin

Das Unternehmen produziert in Wisconsin Käse und Käseprodukte in vier Werken: Luxemburg, La Crosse, Little Chute und Weyauwega. Agropur hat die Werke in Luxemburg, Little Chute und Weyauwega im Jahr 2008 im Zuge einer Transaktion mit Trega Foods erworben.

Eine freundliche Begrüßung

Das Unternehmen hat ein Expansionsprojekt mit Investitionen in Höhe von 55 Millionen US-Dollar am Standort Weyauwega in Angriff genommen, um seine Kapazitäten bei der Herstellung von Fetakäse zu steigern. Die Expansion wurde vorgenommen, um den steigenden Bedarf für Agropurs preisgekrönten Fetakäse zu decken; im Zuge der Expansion sollen 22 neue Arbeitsstellen geschaffen werden. Agropur erhält von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 1,65 Millionen US-Dollar, um die Ausweitung seines Geschäftsbetriebs in Wisconsin sicherzustellen.

Molkereigenossenschaft Agropur

CEO Robert Coallier zufolge stehen die Investitionsbemühungen von Agropur stellvertretend für die Verpflichtung des Unternehmens zur Festigung seiner Führungsrolle im US-Markt und sein Engagement für die Zukunft der Milchindustrie in Wisconsin.

Hintergrundinformationen über das Unternehmen

Das Unternehmen umfasst vielfältige Tätigkeitsgebiete und entwickelt Molkerei- und andere Anwendungen. Darüber hinaus bietet es einen umfassenden Herstellungsdienst und übernimmt die Verarbeitung und Verpackung von Trockenpulver für die Eigenmarken von Privatkunden. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Longeuil, Quebec – seinem primären Markt in Kanada – obschon das Unternehmen Expansionen insbesondere im mittleren Westen der USA unternommen hat. Im Jahr 1938 gegründet, verfügt das Unternehmen über 28 Produktionsstätten in Kanada, 12 in den USA und beschäftigt nahezu 8.000 Mitarbeiter. Seine Produkte aus den US-Werken haben bei der internationalen Käseweltmeisterschaft und der Käsemeisterschaft in den USA zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. Der Fetakäse von Agropur wurde im Jahr 2014 als weltbester Fetakäse und im Jahr 2013 als bester Käse in den USA ausgezeichnet.

Geschichte in Wisconsin

Das Unternehmen produziert in Wisconsin Käse und Käseprodukte in vier Werken: Luxemburg, La Crosse, Little Chute und Weyauwega. Agropur hat die Werke in Luxemburg, Little Chute und Weyauwega im Jahr 2008 im Zuge einer Transaktion mit Trega Foods erworben.

Eine freundliche Begrüßung

Das Unternehmen hat ein Expansionsprojekt mit Investitionen in Höhe von 55 Millionen US-Dollar am Standort Weyauwega in Angriff genommen, um seine Kapazitäten bei der Herstellung von Fetakäse zu steigern. Die Expansion wurde vorgenommen, um den steigenden Bedarf für Agropurs preisgekrönten Fetakäse zu decken; im Zuge der Expansion sollen 22 neue Arbeitsstellen geschaffen werden. Agropur erhält von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 1,65 Millionen US-Dollar, um die Ausweitung seines Geschäftsbetriebs in Wisconsin sicherzustellen.

Molkereigenossenschaft Agropur

CEO Robert Coallier zufolge stehen die Investitionsbemühungen von Agropur stellvertretend für die Verpflichtung des Unternehmens zur Festigung seiner Führungsrolle im US-Markt und sein Engagement für die Zukunft der Milchindustrie in Wisconsin.


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4Imprint Inc.

„Als weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich standen 4imprint mehrere Optionen für sein Expansionsvorhaben zur Verfügung; das Unternehmen entschied sich jedoch, in Wisconsin zu investieren, da diese Entscheidung mit der Wachstumsstrategie des Unternehmens am besten zu vereinbaren war und sie dem Unternehmen ermöglichte, weiterhin einen erstklassigen Kundenservice zu gewährleisten.“

4imprint Inc. ist der größte Direktvermarkter von Werbeprodukten in Nordamerika, mit einem Umsatz von rund 400 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen vertreibt Stifte, Taschen, Tassen, T-Shirts und Tausende anderer Produkte, auf denen ein Logo oder eine Werbebotschaft von Unternehmen, Regierungs- und gemeinnützigen Organisationen angebracht werden kann.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1985 in Indiana unter dem Namen „Nelson Marketing“ gegründet und im Jahr 1988 nach Wisconsin verlagert. Im Jahr 1996 wurde Nelson Marketing von der bei London ansässigen Bemrose Group PLC erworben. Im Jahr 2000 wurde Bemrose in 4imprint Group PLC umbenannt und Nelson Marketing in 4imprint Inc. Die im Vereinigten Königreich ansässige Muttergesellschaft setzt jährlich über 350 Millionen US-Dollar um.

Geschichte in Wisconsin

4imprint Inc. ist im Besitz von zwei Werken in Oshkosh – eine Zentrale in Nordamerika und ein Distributionszentrum – und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen bedient mehr als 100.000 Kunden in den USA und Kanada – von kleinen Kirchen über Schulen bis hin zu Fortune 500-Unternehmen.

Eine freundliche Begrüßung

Das Unternehmen erhält Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 1 Millionen US-Dollar zur Finanzierung eines Expansionsvorhabens in Oshkosh mit einem Investitionswert von 10,8 Millionen US-Dollar. Im Rahmen dieses Vorhabens soll das Distributionszentrum um rund 10.000 Quadratmeter und das Firmenbüro im Zentrum von Oshkosh um rund 2.300 Quadratmeter erweitert werden. Durch den Ausbau des Distributionszentrums kann das Unternehmen der erhöhten Kundennachfrage nachkommen, indem es zusätzlichen Raum für die bekannten, kostenlosen Beispielprogramme für Werbeprodukte, bestickte Kleidungsstücke und das Vertriebsteam schafft. In den kommenden drei Jahren wird 4imprint voraussichtlich 150 neue Arbeitsstellen in den Bereichen Kundendienst, Marketing und Verkaufsförderung, Kunst, Stickerei, IT, Buchhaltung und Support schaffen. „Als weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich standen 4imprint mehrere Optionen für sein Expansionsvorhaben zur Verfügung; das Unternehmen entschied sich jedoch, in Wisconsin zu investieren, da diese Entscheidung mit der Wachstumsstrategie des Unternehmens am besten zu vereinbaren war und sie dem Unternehmen ermöglichte, weiterhin einen erstklassigen Kundenservice zu gewährleisten“, so CEO Kevin Lyons-Tarr.

Geschichte in Wisconsin

4imprint Inc. ist im Besitz von zwei Werken in Oshkosh – eine Zentrale in Nordamerika und ein Distributionszentrum – und beschäftigt rund 650 Mitarbeiter. Das Unternehmen bedient mehr als 100.000 Kunden in den USA und Kanada – von kleinen Kirchen über Schulen bis hin zu Fortune 500-Unternehmen.

Eine freundliche Begrüßung

Das Unternehmen erhält Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 1 Millionen US-Dollar zur Finanzierung eines Expansionsvorhabens in Oshkosh mit einem Investitionswert von 10,8 Millionen US-Dollar. Im Rahmen dieses Vorhabens soll das Distributionszentrum um rund 10.000 Quadratmeter und das Firmenbüro im Zentrum von Oshkosh um rund 2.300 Quadratmeter erweitert werden. Durch den Ausbau des Distributionszentrums kann das Unternehmen der erhöhten Kundennachfrage nachkommen, indem es zusätzlichen Raum für die bekannten, kostenlosen Beispielprogramme für Werbeprodukte, bestickte Kleidungsstücke und das Vertriebsteam schafft. In den kommenden drei Jahren wird 4imprint voraussichtlich 150 neue Arbeitsstellen in den Bereichen Kundendienst, Marketing und Verkaufsförderung, Kunst, Stickerei, IT, Buchhaltung und Support schaffen. „Als weltweit tätiges Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich standen 4imprint mehrere Optionen für sein Expansionsvorhaben zur Verfügung; das Unternehmen entschied sich jedoch, in Wisconsin zu investieren, da diese Entscheidung mit der Wachstumsstrategie des Unternehmens am besten zu vereinbaren war und sie dem Unternehmen ermöglichte, weiterhin einen erstklassigen Kundenservice zu gewährleisten“, so CEO Kevin Lyons-Tarr.


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Royal Enfield

„In einen Markt einzusteigen, der für den Motorradsport prädisponiert ist, wird uns dabei helfen, unseren Markteintritt zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang ist Milwaukee der ideale Standort für unsere Zentrale. Wir freuen uns darauf, unsere eigene, einzigartige Handschrift in dieser beeindruckenden Landschaft zu hinterlassen.“

Ursprünglich im Vereinigten Königreich ansässig, stellt Royal Enfield seit 1901 Motorräder her und ist der älteste Motorradhersteller der Welt mit einer fortlaufenden Produktion. Heute befindet sich Royal Enfield im Besitz von Eicher Motors Ltd. mit Sitz in Neu Delhi, Indien. Das Unternehmen Royal Enfield stellt legendäre Motorräder im klassischen Stil her und ist in den letzten fünf Jahren um 50 Prozent pro Jahr gewachsen. Die Muttergesellschaft Eicher Group stellt darüber hinaus Lastkraftwagen, Busse und andere Fahrzeugtypen her.

Geschichte in Wisconsin

Im Jahr 2015 gab die Eicher Group mit einem Werk am Standort Milwaukee die Eröffnung seiner Betriebsstätte in Nordamerika bekannt. Das Unternehmen belegt vorübergehend Büroräume im Stadtbezirk Fifth Ward und renoviert derzeit dauerhafte Büroräume im Stadtbezirk Third Ward, die voraussichtlich im Jahr 2016 bezogen werden sollen. Nach der Renovierung werden in den Büroräumen die Abteilungen Betrieb, Marketing, Vertrieb, Garantieleistungen, Kundendienst, Händlergewinnung und Finanzen für das Nordamerika-Geschäft vertreten sein.

Der Ideale Standort

„Milwaukee ist das Epizentrum des Motorradsports der USA“, sagt Rod Copes, Geschäftsführer von Royal Enfield in Nordamerika. „Es gibt hier eine gut etablierte Motorradkultur, die in anderen Städten ihresgleichen sucht. In einen Markt einzusteigen, der für den Motorradsport prädisponiert ist, wird uns dabei helfen, unseren Markteintritt zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang ist Milwaukee der ideale Standort für unsere Zentrale. Wir freuen uns darauf, unsere eigene, einzigartige Handschrift in dieser beeindruckenden Landschaft zu hinterlassen.“

Eine Freundliche Begrüssung

Um die Eröffnung seiner Büroräume sicherzustellen, hat sich die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin bereit erklärt, dem Unternehmen für das gesamte Jahr 2017 Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 100.000 US-Dollar zu gewähren. Die tatsächliche Höhe der gewährten Steuergutschriften hängt von der Anzahl der Arbeitsstellen ab, die in diesem Zeitraum geschaffen werden; das Unternehmen rechnet darüber hinaus bis Ende 2017 mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahl um 25 neue Mitarbeiter.

Geschichte in Wisconsin

Im Jahr 2015 gab die Eicher Group mit einem Werk am Standort Milwaukee die Eröffnung seiner Betriebsstätte in Nordamerika bekannt. Das Unternehmen belegt vorübergehend Büroräume im Stadtbezirk Fifth Ward und renoviert derzeit dauerhafte Büroräume im Stadtbezirk Third Ward, die voraussichtlich im Jahr 2016 bezogen werden sollen. Nach der Renovierung werden in den Büroräumen die Abteilungen Betrieb, Marketing, Vertrieb, Garantieleistungen, Kundendienst, Händlergewinnung und Finanzen für das Nordamerika-Geschäft vertreten sein.

Der Ideale Standort

„Milwaukee ist das Epizentrum des Motorradsports der USA“, sagt Rod Copes, Geschäftsführer von Royal Enfield in Nordamerika. „Es gibt hier eine gut etablierte Motorradkultur, die in anderen Städten ihresgleichen sucht. In einen Markt einzusteigen, der für den Motorradsport prädisponiert ist, wird uns dabei helfen, unseren Markteintritt zu beschleunigen. In diesem Zusammenhang ist Milwaukee der ideale Standort für unsere Zentrale. Wir freuen uns darauf, unsere eigene, einzigartige Handschrift in dieser beeindruckenden Landschaft zu hinterlassen.“

Eine Freundliche Begrüssung

Um die Eröffnung seiner Büroräume sicherzustellen, hat sich die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin bereit erklärt, dem Unternehmen für das gesamte Jahr 2017 Steuergutschriften in einer Höhe von bis zu 100.000 US-Dollar zu gewähren. Die tatsächliche Höhe der gewährten Steuergutschriften hängt von der Anzahl der Arbeitsstellen ab, die in diesem Zeitraum geschaffen werden; das Unternehmen rechnet darüber hinaus bis Ende 2017 mit einem Anstieg der Beschäftigtenzahl um 25 neue Mitarbeiter.


Weitere Informationen

Saint-Gobain Corporation

„Die Tatsache, dass diese Anlage dank der Qualität unserer Mitarbeiter und Produkte und der staatlichen wie auch der Unterstützung durch die Kommunalverwaltung eines der höchsten Sicherheitsniveaus in der Saint-Gobain Corporation vorweisen kann, hat die Expansionsentscheidung vereinfacht.“

Hintergrundinformationen über das Unternehmen

Die Saint-Gobain Corporation ist ein multinationales Unternehmen mit Sitz in Paris und mehr als 350 Jahren Erfahrung und Expertise im Bereich Technische Werkstoffe. Saint-Gobain wandelt Rohmaterialien in moderne Produkte für den Alltagsgebrauch um. Es ist eines der 100 größten Industrieunternehmen weltweit, mit einem Jahresumsatz von mehr als 43 Milliarden US-Dollar und 194.000 Mitarbeitern in 64 Ländern.

Saint-Gobain Performance Plastics ist eine Tochtergesellschaft der Saint-Gobain Corporation. Im Sektor für innovative Materialien ist das Unternehmen ein führender Akteur auf dem Gebiet modernster Polymertechnologie. Saint-Gobain Performance Plastics beschäftigt mehr als 6000 Mitarbeiter in 16 Ländern in Nordamerika, Europa und Asien und betreibt 54 Produktionsstandorte.

Geschichte in Wisconsin

Saint-Gobain Performance Plastics hat das Werk in Portage, Wisconsin, im Jahr 2001 im Zuge der Akquisition von Actuant erworben. Das Gebäude diente ursprünglich als Schuhfabrik und wurde in jüngerer Zeit unter Actuant als Werk für die Silikonverarbeitung für die Medizinindustrie betrieben. Das Portage-Werk ist Teil der Life Sciences-Gruppe des Unternehmens und fungiert als Hersteller von Silikon und thermoplastischen Bauteilen für Erstausrüster von medizinischen Geräten. Das Werk ist 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in Betrieb. In den Jahren 2003, 2005 und 2011 wurde das Werk erweitert; im Jahr 2015 wurden Pläne für eine weitere Expansion bekannt gegeben.

EIN IDEALER STANDORT

Die Unternehmensleitung hat weitere internationale Optionen in Erwägung gezogen, bevor sie sich letztlich in diesem Expansionsvorhaben für Portage entschied; mit einer Kapitalinvestition in Höhe von 11,5 Millionen US-Dollar hat Saint-Gobain durch diese Akquisition Dutzende neuer Arbeitsstellen geschaffen und 300 bestehende Arbeitsstellen beibehalten. „Unser Werk in Portage hat eine lange, profitable Wachstumsphase vorzuweisen“, so Marco Corrales, Vizepräsident der Abteilung für Flüssigkeitssysteme von Saint-Gobain Performance Plastics. „Die Tatsache, dass diese Anlage dank der Qualität unserer Mitarbeiter und Produkte und der staatlichen wie auch der Unterstützung durch die Kommunalverwaltung eines der höchsten Sicherheitsniveaus in der Saint-Gobain Corporation vorweisen kann, hat die Expansionsentscheidung vereinfacht.“

EINE FREUNDLICHE BEGRÜSSUNG

Im April 2015 fanden in Kollaboration mit der staatlichen Handelsmission Gespräche in Westeuropa statt. Als Anreiz für die Beibehaltung und Expansion des Werks in Wisconsin bietet die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin Saint-Gobain in den kommenden drei Jahren Steuergutschriften in Höhe von 700.000 US-Dollar; als Bedingung muss das Unternehmen seinen Verpflichtungen gegenüber Kapitalinvestitionen sowie der Arbeitsplatzbeschaffung und -beibehaltung nachkommen.

Geschichte in Wisconsin

Saint-Gobain Performance Plastics hat das Werk in Portage, Wisconsin, im Jahr 2001 im Zuge der Akquisition von Actuant erworben. Das Gebäude diente ursprünglich als Schuhfabrik und wurde in jüngerer Zeit unter Actuant als Werk für die Silikonverarbeitung für die Medizinindustrie betrieben. Das Portage-Werk ist Teil der Life Sciences-Gruppe des Unternehmens und fungiert als Hersteller von Silikon und thermoplastischen Bauteilen für Erstausrüster von medizinischen Geräten. Das Werk ist 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in Betrieb. In den Jahren 2003, 2005 und 2011 wurde das Werk erweitert; im Jahr 2015 wurden Pläne für eine weitere Expansion bekannt gegeben.

EIN IDEALER STANDORT

Die Unternehmensleitung hat weitere internationale Optionen in Erwägung gezogen, bevor sie sich letztlich in diesem Expansionsvorhaben für Portage entschied; mit einer Kapitalinvestition in Höhe von 11,5 Millionen US-Dollar hat Saint-Gobain durch diese Akquisition Dutzende neuer Arbeitsstellen geschaffen und 300 bestehende Arbeitsstellen beibehalten. „Unser Werk in Portage hat eine lange, profitable Wachstumsphase vorzuweisen“, so Marco Corrales, Vizepräsident der Abteilung für Flüssigkeitssysteme von Saint-Gobain Performance Plastics. „Die Tatsache, dass diese Anlage dank der Qualität unserer Mitarbeiter und Produkte und der staatlichen wie auch der Unterstützung durch die Kommunalverwaltung eines der höchsten Sicherheitsniveaus in der Saint-Gobain Corporation vorweisen kann, hat die Expansionsentscheidung vereinfacht.“

EINE FREUNDLICHE BEGRÜSSUNG

Im April 2015 fanden in Kollaboration mit der staatlichen Handelsmission Gespräche in Westeuropa statt. Als Anreiz für die Beibehaltung und Expansion des Werks in Wisconsin bietet die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung von Wisconsin Saint-Gobain in den kommenden drei Jahren Steuergutschriften in Höhe von 700.000 US-Dollar; als Bedingung muss das Unternehmen seinen Verpflichtungen gegenüber Kapitalinvestitionen sowie der Arbeitsplatzbeschaffung und -beibehaltung nachkommen.


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